02. Mai 2024 | 10:01 Uhr

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Regen-Segen

Erste nennenswerte Regenfälle seit Mega-Dürre in Spanien

Nach einer langen Periode der Trockenheit brachte eine ortsfeste Wetterfront im Raum Barcelona endlich etwas Erleichterung in Form von starken Regenfällen. 

Diese unerwartete Wende in den Wetterverhältnissen erweist sich als Hoffnungsschimmer für eine Region, die unter einer mehrjährigen Dürre gelitten hat.

Nennenswerter Regen im Raum Barcelona

Erstmals seit langer Zeit hat es im Raum Barcelona mal wieder nennenswert geregnet. Eine ortsfeste Wetterfront brachte in Katalonien kräftige und ergiebige Regenfälle.

Kräftige Niederschläge in Katalonien

Dabei kamen in der Region im Nordosten Spaniens verbreitet 30 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. In den nördlich angrenzenden Pyrenäen fielen sogar vielfach über 50, örtlich sogar um 100 Liter pro Quadratmeter.

Eine vorläufige Erleichterung

Dennoch sind die Niederschläge vom Wochenstart nur der berühmte "Tropfen auf dem heißen Stein". Denn nach einer mehrjährigen großen Dürre sind viele Regionen ausgetrocknet und bräuchten noch weitaus mehr Regen.

Wassernotstand bleibt bestehen

So gilt in der Metropole am Mittelmeer vorerst auch weiterhin der von der Regierung ausgerufene Wassernotstand.

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Sonnenschein und Quellwolken. Trocken, 9/24°

Der Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebiets sorgt bis zum Abend in allen Landesteilen für sonniges und im Westen zum Teil auch für sommerlich warmes Wetter. Dünne hohe Wolkenschleier, die zeitweise den Himmel zieren stören nicht und auch einzelne dichtere Wolken, die während der Nachmittagsstunden im Nordosten mitunter auftauchen, bleiben harmlos. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und lebt in Teilen Niederösterreichs, in Wien und am Alpenostrand teils mäßig auf. Die Temperaturen umspannen am Nachmittag 17 bis 28 Grad. Am wärmsten ist es in Tirol und Vorarlberg. Heute Nacht: Letzte Wolkenreste ziehen während der Abendstunden ab. Durch die Nacht auf Montag geht es schließlich sternenklar. Erst in der Früh muss in Tal- und Beckenlagen sowie generell im Nahbereich von größeren Gewässern mit Frühnebel gerechnet werden. Der Wind weht meist nur schwach. Die Tiefsttemperaturen umspannen 3 bis 15 Grad.
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