08. Juni 2024 | 07:00 Uhr

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Wetter-Sturz

Erst sonnige 30 Grad, dann ändert sich alles

Das Wetter in Österreich zeigt sich heute abwechslungsreich.  

Von strahlendem Sonnenschein am Vormittag bis hin zu heftigen Gewittern am Abend – hier erfahren Sie, was Sie erwartet.

Von Sonnenschein zu Regenschauer

Am Vormittag lösen sich die einzelnen Nebelfelder und die Restwolken der nächtlichen Schauer rasch auf. Dann präsentiert sich das Wetter in weiten Teilen Österreichs für mehrere Stunden überwiegend sonnig und trocken.

Im Laufe des Nachmittags bilden sich jedoch erneut Quellwolken, die zum Abend hin vielerorts Regenschauer und Gewitter mit sich bringen. Diese können stellenweise recht heftig ausfallen.

Ausnahme im Flachland

Trockener bleibt es hauptsächlich in einigen Regionen des Flachlands im Osten. Bei teils lebhaftem Südostwind bleibt es weiterhin sehr warm und schwül. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte von 22 bis 30 Grad. In einer Höhe von 2000 Metern werden etwa 13 Grad gemessen.

Abendliche Gewitter

Auch am Abend und in der ersten Nachthälfte ziehen weitere Schauer und Gewitter über das Land.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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