27. August 2012 | 08:03 Uhr

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Stärke 6,7

Erdbeben vor der Küste El Salvadors

Erdbebenmeldung erschreckte El Salvador - Stärke herabgestuft.

Vor der Küste von El Salvador in Mittelamerika hat sich ein starkes Erdbeben ereignet. Erste Angaben der US-Erdbebenwarte USGS, nach denen der Erdstoß eine Stärke von 7,4 erreichte, wurden in El Salvador korrigiert. Das Beben habe nur eine Stärke von 6,7 gehabt, sagte der Direktor des Zivilschutzes des Landes, Jorge Melendez, der Zeitung "Prensa Grafica". Schäden wurden nicht gemeldet.

Tsunami ausgeschlossen
Nach diesen Angaben gab es bei der Übertragung der Daten aus den USA ein Versehen. Melendez schloss außerdem die Gefahr eines Tsunamis aus. Das Beben, dessen Zentrum den Angaben zufolge 250 Kilometer entfernt von der Küste von Usulutan lag, sei dort nur leicht zu spüren gewesen, in den übrigen Gebieten des Landes überhaupt nicht. Zunächst waren El Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Guatemala, Panama und Mexiko gewarnt worden. Die erste Meldung hatte in Netzwerken im Internet für erhebliche Aufregung gesorgt.

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Im Westen und Nordwesten wechseln ganztägig Wolken und sonnige Phasen einander ab, dazu gehen vor allem in Oberösterreich von der Früh weg Regenschauer nieder. Überall sonst überwiegt zunächst der Sonnenschein. Während der zweiten Tageshälfte bilden sich Quellwolken und nachfolgend vor allem im Berg- und Hügelland einige Gewitter. Im Flachland des Ostens und Südostens bleibt es weitgehend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum am Nachmittag sowie generell in Gewittern lebhaft, aus Südost bis West. Tageshöchsttemperaturen 28 bis 37 Grad, mit den höchsten Werten im Osten.
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