22. Jänner 2013 | 08:19 Uhr

erdbeben © Reuters

Stärke 6,0

Erdbeben in Indonesien: Kind getötet

Menschen stürmten in Panik aus ihren Häuser, weil sie Tsunami befürchteten.

Bei einem Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh ist ein achtjähriges Mädchen getötet worden. Mindestens sieben weitere Personen wurden nach Angaben der Behörden von herabfallenden Trümmern verletzt. Das Beben der Stärke 6,0 hatte die Region um die Provinzhauptstadt Banda Aceh im Norden der Insel Sumatra am frühen Dienstagmorgen erschüttert. Viele Menschen stürmten in Panik aus ihren Häusern, weil sie einen Tsunami befürchteten.

Von einer solchen durch ein Erdbeben ausgelösten Flutwelle waren am zweiten Weihnachtstag 2004 in Aceh mehr als 170.000 Menschen getötet worden. Rund um den Indischen Ozean starben insgesamt 230.000 Menschen.
 

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Eine schwache Störungszone beeinflusst vorübergehend den Westen und Nordwesten des Landes. Damit überwiegen von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel bereits in der Früh und am Vormittag dichte Wolken und es gibt regional etwas Niederschlag, der teils in Form von gefrierenden Regen fällt und es besteht somit Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt meist über 1000m Seehöhe. Weiter im Osten bleibt es trocken, aber es gibt nur wenig Sonnenschein. Im Südosten sowie im Süden scheint abseits von einigen zähen Nebelfeldern am längsten die Sonne. Der Wind weht schwach. Nach zum Teil strengen Nachtfrost in schneebedeckten Tälern steigen die Temperaturen bis zum Morgen auf minus 8 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 1 und 7 Grad, in manchen schneebedeckten Tälern kann es leicht frostig bleiben.
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