27. Februar 2012 | 07:24 Uhr

Erdbeben © Getty Images

Ausnahmezustand verhängt

Erdbeben erschütterte Sibirien

Stärke von 6,8: Krankenhäuser wurden wegen Einsturzgefahr evakuiert.

Nach einem schweren Erdbeben in Sibirien hat die betroffene Republik Tuwa im Süden Russlands an der Grenze zur Mongolei den Ausnahmezustand verhängt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,8. Wegen Nachbeben und Einsturzgefahr von Gebäuden evakuierten die Behörden einzelne Krankenhäuser sowie einige andere Gebäude, teilte der Zivilschutz nach Angaben der Agentur Interfax am Sonntag mit.

Über Opfer und größere Schäden war zunächst nichts bekannt. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer östlich der Stadt Kysyl.

Notunterkünfte
Nach Behördenangaben richteten Einsatzkräfte in Schulen und Kindergärten allein in Tula 41 Notunterkünfte für mehr als 5.000 Menschen ein. In vielen Gebäuden in der Region seien bei dem etwa 30 bis 40 Sekunden langen Erdstoß Scheiben geborsten und Wände gerissen. Vereinzelt gab es Berichte über Stromausfälle.

Es war bereits das zweite schwere Beben in dem Gebiet in diesem Winter. Geologen erwarten nach einem ähnlich starken Erdstoß im Dezember weitere Erschütterungen.
 

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Viele Wolken, im S Schneefall, -4/+4°

Dichte Wolken bedecken den Himmel und vor allem im Süden muss auch mit etwas Regen, Schneeregen, oder Schneefall gerechnet werden, die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 800 bis 1100m. Nördlich des Alpenhauptkammes kommt zeitweise auch etwas die Sonne durch. Der Wind weht schwach, im Donauraum auch mäßig auffrischend aus Ost bis Süd, im Gebirge und den Föhntälern der Alpennordseite lebt er teils kräftig auf. Frühtemperaturen minus 6 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen 0 bis 7 Grad.
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