22. Oktober 2024 | 09:00 Uhr

Italien_Header.png © getty (Symbolbild)

Urlauber aufgepasst

Enorme Regenmengen in Italien erwartet

Für viele Urlauber, die ihre Reise nach Italien geplant haben, gibt es derzeit unerfreuliche Nachrichten. Nach den jüngsten Unwettern kündigen sich neue Regenfälle und Gewitterfronten an. 

Vor allem die Mittelmeerküste Italiens wird in den kommenden Tagen stark betroffen sein.

Schwere Unwetter in Italien: Urlauber müssen sich auf massiven Regen einstellen 

Vom südlichen Mittelmeer ausgehend, rollen erneut Gewitter über Italien hinweg. Besonders Mittel- und Norditalien werden dabei in Mitleidenschaft gezogen. Dort, wo sich die Wolken an den Gebirgszügen stauen, sind heftige Regenfälle zu erwarten. Während die Wettermodelle bis zur Wochenmitte nur moderate Regensummen vorhersagen, wird es ab Donnerstag deutlich heftiger.

Extremwetter in der zweiten Wochenhälfte

Ab der zweiten Wochenhälfte verschärft sich die Wetterlage erheblich. Besonders die Küstenregionen der Toskana und Ligurien stehen im Fokus der Meteorologen. Dort könnte es bis Samstag zu starken Regenfällen kommen. Die Niederschlagsmengen könnten verbreitet über 100 Liter pro Quadratmeter betragen, in einigen Regionen sogar bis zu 150 Liter pro Quadratmeter. Das bedeutet, dass erhebliche Überschwemmungen und Erdrutsche drohen.

Urlauber sollten vorbereitet sein

Besonders Reisende, die in den kommenden Tagen in Italien Urlaub machen oder sich bereits dort aufhalten, sollten die Wettervorhersagen genau verfolgen. Es wird empfohlen, sich auf mögliche Einschränkungen im Verkehr und bei Outdoor-Aktivitäten einzustellen. Überschwemmungen und Erdrutsche könnten nicht nur Straßen unpassierbar machen, sondern auch Gefahren für die Sicherheit darstellen.

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Nebel und Wolken, später sonniger, -3/+3°

Über den Niederungen im Norden und Osten sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern gibt es zähe Nebel und Hochnebelfelder. Abseits der Nebelgebiete ziehen von Westen her dichte Wolkenfelder auf, stellenweise kann es daraus auch ein paar Regentropfen geben. Am Nachmittag lockert es von Westen wieder auf. Der Wind weht überwiegend schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 9 Grad. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Osten, die höchsten in Vorarlberg und in höheren Lagen. Heute Nacht: Im Donautal, großen Teilen des Ostens und teilweise auch im Süden halten sich erneut zähe Nebel- und Hochnebelfelder. In den anderen Landesteilen ist es hingegen wechselnd bewölkt. Der Wind weht meist schwach, im Westen in Föhnstrichen auch mäßig, aus Ost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 7 bis plus 2 Grad.
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