26. November 2012 | 08:01 Uhr

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Heftige Regenfälle

England rüstet sich für Überschwemmungen

Weitere Überschwemmungen in England und Wales befürchtet. Häuser unter Wasser.

 Nach tagelangen heftigen Regenfällen und Unwettern haben sich die Menschen in England und Wales am Montag für weitere Überschwemmungen gerüstet. Vor allem im Nordosten Englands und im Norden von Wales wurden neue Wassermassen erwartet, wie die Behörden mitteilten.

Über das Wochenende war vor allem der Südwesten Englands betroffen gewesen. Seit Donnerstag starben drei Menschen. Mehr als 800 Häuser wurden überschwemmt. Straßen waren gesperrt, Autofahrer mussten aus ihren Wagen gerettet werden, Züge konnten nicht fahren.

Die Unwetter-Front sollte im Laufe des Montags über den Norden von England und Wales ziehen. Auch Schottland sollte betroffen sein. Laut Wettervorhersage dauert das Risiko bis zum späten Dienstagabend an. Erst dann soll sich die Wetterlage beruhigen, und es soll trockener werden.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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