27. Oktober 2025 | 14:35 Uhr

Sterne_Header.jpg © getty (Symbolfoto)

Im November

DIESES Sternen-Spektakel erwartet uns 2025 noch

Im Oktober bot sich über Österreich ein seltener Anblick für Hobbyastronomen und Sternenfreunde: Komet "Lemmon" war deutlich am Himmel sichtbar. 

Wer ein Fernglas oder ein Smartphone zur Hand hatte, konnte die Erscheinung gut erkennen. Besonders der Westen Österreichs zeigte den Kometen kurz nach Sonnenuntergang in seiner ganzen Pracht. 

Lemmon_Bild1.jpg © wetter.at

wetter.at hat eine beeindruckende Aufnahme jenes Kometen: Am 24.10. um exakt 19:05 Uhr stand Komet Lemmon unterhalb des Sternbilds Nördliche Krone. Der hellste Stern der Krone hatte eine Helligkeit von 2,2 Magnituden, die übrigen Sterne lagen um die 4. Der Komet war ähnlich hell und ließ sich gut beobachten, sofern man wusste, wo man hinschauen musste. 

Diese Himmels-Spektakel erwarten uns 2025 noch

In den ersten Tagen im November kann man in Österreich etwas Schönes am Abendhimmel sehen. Jupiter und der Mond stehen dann recht nah beieinander. Das fällt sofort auf, weil Jupiter in dieser Zeit sehr hell leuchtet. Man braucht dafür kein Fernglas.

Wann genau:

  • 3. und 4. November
  • Nach Sonnenuntergang
  • Blickrichtung Süden

Der Mond und Jupiter sind beide deutlich zu erkennen. Wer kurz ruhig stehenbleibt und den Himmel beobachtet, wird sie leicht finden.

Sternschnuppen Mitte November

Ab 10. November zeigen sich wieder Sternschnuppen, die sogenannten Leoniden. Sie sind am besten spät in der Nacht zu sehen, wenn der Himmel möglichst dunkel ist.

Beste Zeit:

  • 17. auf 18. November
  • Sehr spät am Abend bis in die frühen Morgenstunden
  • Am besten an einem Ort mit wenig Straßenlicht

Man kann diese Sternschnuppen mit bloßem Auge sehen. Einfach den Kopf nach oben richten und ein wenig Geduld mitbringen.

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Wechselnd bewölkt, Schauer und böiger Wind. 10/19°

Schwacher Störungseinfluss sorgt am Donnerstag für unbeständiges Wetter. Wiederholt ziehen Wolken mit Regenschauern durch, regionale Gewitter bleiben die Ausnahme. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf Lagen um 2000m Seehöhe ab. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden. Landesweit scheint zwischen den durchziehenden Wolken aber auch immer wieder länger die Sonne, vor allem am Nachmittag. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 14 bis 22 Grad an.
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