16. Jänner 2012 | 08:17 Uhr

schnee_wien_kernmayer.jpg © Kernmayer

Weiße Flöckchen

Dienstag beschert dem Osten Schnee

Aber schon am nächsten Tag stellen sich wieder Sonne und Wärme ein.

Nach einem im Großteil Österreichs überwiegend sonnigen Montag muss sich der Osten am Dienstag auf eine Störungszone einstellen: Dichte Wolken bringen etwas Schneefall, vor allem vom Wienerwald bis in die nördliche Obersteiermark. Dazu bläst zum Teil lebhafter Wind. Die Tageshöchstwerte kommen über minus drei bis plus vier Grad nicht hinaus.

Mittwoch wieder sonnig
Im Tagesverlauf kommt aber schon am Mittwoch mehr und mehr die Sonne zum Vorschein. Im Westen und Süden wird es nach der Auflösung einiger Nebelfelder sehr sonnig sein. Höchstwerte: ein bis sieben Grad.

Regen am Donnerstag

Aber auch dieses freundliche Wetter ist nicht von langer Dauer, da den ganzen Donnerstag starke Bewölkung dominieren und von Nordwesten Regen einsetzen wird. Die Schneefallgrenze steigt dabei rasch auf 1.000 bis 1.500 Meter Seehöhe an. Am längsten trocken ist es im Süden und Südosten, wo es erst am späten Nachmittag zu regnen beginnt.

Am Freitag bleibt es im Westen und entlang der Alpennordseite bewölkt und es regnet und schneit immer wieder. Die Schneefallgrenze sinkt tagsüber auf bis zu 400 Meter ab. Überall sonst wechseln kurze sonnige Abschnitte und dichte Wolken ab, dabei gehen häufig Regen-oder Schneeregenschauer nieder. Die Höchstwerte werden zwei bis sieben Grad erreichen.
 

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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