11. März 2013 | 12:35 Uhr

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Winterwetter

Blitzeis im Norden Deutschlands

Hunderte Unfälle auf glatten Straßen. Kinder hatten teilweise schulfrei.

Blitzeis und heftige Schneefälle haben zum Wochenstart vor allem im Norden Deutschlands zu zahlreichen Staus und Unfällen geführt. Freude gab es jedoch bei den Kindern: In mehreren Landkreisen Schleswig-Holsteins fiel die Schule aus.

Auf der A 1 bei Hamburg rutschten am Montag mehrere Lastwagen in den Straßengraben oder gegen Leitplanken, einige stellten sich quer. Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden. Glatte und vereiste Straßen führten auch in Niedersachsen zu mehreren hundert Unfällen. Betroffen waren vor allem die mittleren und östlichen Landesteile. Alleine im Großraum Hannover habe es seit Sonntag rund 150 Mal gekracht, teilte die Polizei am Montag mit.
 

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Erst trüb, später sonniger. 2/10°

Vor allem nördlich des Alpenhauptkamms startet der Tag noch mit vielen Restwolken und letzten Regen- oder Schneeschauern bei einer Schneefallgrenze um 1000m Seehöhe. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung aber mehr und mehr auf und die Sonne zeigt sich. Am längsten trüb bleibt es im Norden des Landes. Der Wind weht von Oberösterreich bis ins Nordburgenland mäßig bis lebhaft aus West, sonst bleibt es eher schwach windig. Frühtemperaturen minus 2 und plus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten.
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