14. Oktober 2025 | 09:35 Uhr

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Hoch "Sieglinde"

Bis zu 18 Grad: Herbstwetter bleibt vorerst weiter stabil

Das stabile Herbstwetter setzt sich fort. In den kommenden Tagen zeigt sich das Wetter in Österreich wechselhaft – zwischen Nebel, Hochnebel und Sonne. 

Besonders im Westen dürfen sich viele über freundliche Stunden freuen.

Am Dienstag nach Nebel auch Sonne

Am Dienstag liegt Mitteleuropa weiterhin unter dem Einfluss des Hochdruckgebiets „Sieglinde“, das seinen Schwerpunkt über den Britischen Inseln (Vereinigtes Königreich) hat. Dadurch bleibt das Wetter in Österreich ruhig, aber teils trüb. Der Tag startet in den Tälern, im nördlichen Alpenvorland und in den südlichen Becken oft mit Nebel oder Hochnebel.

 

Es bleibt jedoch meist trocken. Entlang des Alpenhauptkamms sowie im Donauraum und im Osten zeigt sich schon am Vormittag häufig die Sonne. Im Laufe des Tages lockern sich die Hochnebelfelder nur langsam auf. Im Süden entstehen am Nachmittag stellenweise Quellwolken, und dort kann es vereinzelt zu leichten Schauern kommen. Im Nordosten ziehen gegen Nachmittag dichtere Wolkenfelder auf. Die Temperaturen erreichen je nach Sonnenschein zwischen 13 und 18 Grad Celsius.

Im Westen mehr Sonne am Mittwoch

Am Mittwoch zeigt sich besonders im westlichen und zentralen Bergland häufig die Sonne. In tieferen Lagen halten sich allerdings Nebel- und Hochnebelfelder. In der Osthälfte ziehen dichte Wolken durch, vereinzelt sind ein paar Regentropfen möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen auf Höchstwerte zwischen 12 und 18 Grad Celsius.

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Im Westen unbeständig, nach Osten zu sonnig, 9/20°

Zu Wochenbeginn sorgt im Westen und Südwesten eine Störungszone für unbeständige Wetterbedingungen. Von Vorarlberg bis in die Obersteiermark gehen immer wieder Regenschauer nieder. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber in Tirol. Die Schauer klingen im Laufe des Nachmittags jedoch allmählich ab. Überall sonst überwiegt der Sonnenschein, meist ziehen nur harmlose Schleierwolken durch. Lediglich im Bergland entstehen auch Quellwolken, Regenschauer bleiben aber in der Osthälfte eher die Ausnahme. Der Wind weht nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 23 Grad.
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