23. Februar 2016 | 12:05 Uhr

Felssturz Südtirol © Screenshot/Youtube

„Da kommt alles runter“

Arbeiter filmten spektakulären Felssturz

Der Riesen-Gesteinsbrocken verfehlte die Männer in Südtirol nur knapp.

Eigentlich sollten sie eine Schutzmauer im Südtiroler Stuls bauen, damit das Geröll niemanden treffen kann, doch dann kam alles anders. Einer der Arbeiter bemerkte, wie sich ein Riss durch die Steinwand zog und plötzlich ging alles schnell. Er rief noch: „Sind auch alle weit genug weg?“ Dann ahnte der Italiener bereits, dass da etwas passieren wird. „Da kommt alles runter“, schrie er. Den Satz gerade beendet, beginnt ein riesiges Stück Fels zu bröckeln und stürzt herab.

Nur knapp verfehlte der Mega-Gesteinsbrocken die Arbeiter. Nur ihren Fachkenntnissen haben es die Männer zu verdanken, dass sie immer noch am Leben sind.

Hier das unglaubliche Video:

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Warmfront mit Regen, im S sonniger, -5/+6°

Der umfangreiche Wolkenschirm einer Warmfront überzieht von Westen bzw. Nordwesten her bereits aus der Nacht heraus viele Landesteile. Kurze Sonnenfenster ergeben sich lediglich in der Osthälfte. Im Westen und Nordwesten beginnt es bereits ab den frühen Morgenstunden zu regnen oder zu schneien, tagsüber steigt die Schneefallgrenze von tiefen Lagen auf ca. 800 bis 1500m Seehöhe, von Ost nach West. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt voraussichtlich zwischen dem Arlberg und dem Mariazeller Land. Ganztägig trocken bleibt es am ehesten im äußersten Südosten. Der Wind weht an der Alpennordseite und im Donauraum teils mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, sonst bleibt er eher schwach. Frühtemperaturen minus 12 bis minus 2 Grad, im Westen meist zwischen minus 5 und plus 3 Grad. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
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