19. April 2014 | 22:32 Uhr

Sturm Regenschirm Wind Wetter Winter Herbst © Getty Images (Symbolbild)

Ein Katzenjammer

April-Wetter bleibt bis Juni


Nach dem wechselhaften Wetter zu Ostern ist jetzt fix: Bis Ende Juni geht es so weiter.

Eines ist klar: So viel Sonne und so wenig Regen wie im letzten Sommer wird es heuer für uns nicht geben. Der deutsche Wetterdienst donnerwetter.de hat für ÖSTERREICH eine Langfristprognose erstellt. Das Ergebnis: Zwar liegen die durchschnittlichen Temperaturen am Tag fast immer über der 20-Grad-Marke. Aber auch auf Wolken, Regen und Gewitter müssen wir uns jetzt einstellen.

El Niño sorgt bei uns für mehr Tiefdruckgebiete
Meteorologe Karsten Brandt erklärt, was jetzt auf uns zukommt: „Bis Ende Juni wird es in Österreich insgesamt zu warm, aber auch sehr wechselhaft. Besonders El Niño in Südamerika kann auch in Europa die Tiefdruckaktivität beflügeln. Schauer und Gewitter sind dann häufig.“

Osterwochenende wird bereits unbeständig
Schon das Osterwochenende gibt einen Vorgeschmack auf das, was uns jetzt bevorsteht. Am Sonntag wechseln sich Sonne und Wolken ab. Am Montag wird es mit bis zu 21 Grad etwas wärmer, aber auch Gewitter und Regenschauer sind wahrscheinlich. Und so wechselhaft geht es dann auch die gesamte nächste Woche weiter.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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