21. Oktober 2012 | 09:00 Uhr

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Es wird weiß

Am Wochenende kommt der Schnee

Von Sonne keine Spur: Am Samstag schneit es bis in tiefe Lagen.

Nach dem Nebel kommt der Schnee. Es wird zunehmend kühler und bereits am Freitag schneit es im Norden und Osten allmählich bis auf 800 Meter. Rechtzeitig zur Umstellung auf die Winterzeit, bekommen wir auch in tiefen Lagen die ersten Schneeflöckchen ab.

Freitag
Meist bedecken den ganzen Tag dichte Wolken den Himmel und besonders entlang der Alpennordseite sowie nördlich der Donau ist zeitweise mit etwas Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt im Norden und Osten bis zum Abend auf 800 Meter Seehöhe ab, im Westen und Süden bleibt diese um 2.000 Meter. Im Süden ist es zunächst teils noch freundlich, teils auch nebelig. Tagsüber ziehen jedoch auch hier dichte Wolken mit etwas Regen auf. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus Nordwest, sonst ist es nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei zwei bis zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei neun bis 16 Grad.


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So wird das Wetter am Samstag


Samstag

Der Samstag wird trüb und verregnet. Im Laufe des Tages kommt es fast überall zu Schneefall bis in die tiefen Lagen. Das Thermometer schafft es nur im Süden auf bis zu 10 Grad, sonst um die 4 Grad.

Sonntag
Auch am Sonntag lässt sich die Sonne kaum blicken. Es ist überwiegend bewölkt und zeitweise schneit es auch. Die Temperaturen pendeln zwischen minus 5 und plus 3 Grad.

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Norden, Osten und Süden liegen über den Niederungen oft ganztägig Nebel- und Hochnebelfelder. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben dort oft auch am Nachmittag nur gering. Im Bergland überwiegt hingegen anfangs sehr sonniges Wetter. Von Westen ziehen bereits am Vormittag kompakte Wolken einer Störungszone auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach alpennordseitig ostwärts ausbreiten. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Tageshöchsttemperaturen 3 bis 11 Grad, am wärmsten mit Föhneinfluss zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.
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