04. Juli 2013 | 09:51 Uhr

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OÖ

300 Feuerwehreinsätze nach Gewittern

2.300 Helfer im Einsatz. A1-Auffahrt Oberwang vorübergehend gesperrt.

Heftige Gewitter mit Starkregen, Sturm und Blitzeinschlägen haben in der Nacht auf Donnerstag für mehr als 300 Einsätze der Feuerwehren in ganz Oberösterreich gesorgt. Das berichtete die Landeswarnzentrale.

Besonders betroffen waren die Bezirke Vöcklabruck, Urfahr-Umgebung, Linz-Land, die Landeshauptstadt, Kirchdorf an der Krems, Steyr-Land, Urfahr-Umgebung und Perg. Landesweit waren insgesamt rund 150 Feuerwehren mit 2.300 Helfern im Einsatz.

Sie wurden zu überfluteten Gebäuden, überschwemmten Fahrzeugen in Unterführungen und Tiefgaragen, Vermurungen und Verklausungen, Dammbrüchen, Windwürfen und Bränden nach Blitzschlägen gerufen. Etliche Straßen waren überflutet, vermurt oder von umgestürzten Bäumen blockiert und mussten für den Verkehr gesperrt werden. Darunter befand sich auch die Auffahrt auf die Westautobahn (A1) in Oberwang.

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Im W Störungseinfluss, sonst ruhig. 1/9°

Entlang der westlichen Donau, sowie in den Niederungen und Beckenlagen des Südens halten sich zähe Nebel- und Hochnebelfelder. Sonst scheint verbreitet die Sonne. Teils ist es sogar wolkenlos, nur im Westen ziehen nach und nach einige dichtere Wolken auf. Ein paar Regentropfen sind in Vorarlberg nicht auszuschließen. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht schwach bis mäßig. Die Nachmittagstemperaturen liegen bei 7 bis 14 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: In der Nacht überwiegen westlich einer Linie Salzburg-Klagenfurt die dichten Wolken einer Störungszone. Regional regnet es ein wenig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1400 und 2000m Seehöhe. In den übrigen Landesteilen ist es zunächst sternenklar. Gebietsweise bilden sich bis zum Morgen Nebelfelder aus. Der Wind weht meist nur schwach, im Donauraum aber auch mäßig aus Ost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 5 und plus 7 Grad, mit den höheren Werten in den bewölkten Regionen im Westen.
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