27. März 2013 | 08:43 Uhr

schnee_ap.jpg © AP

März ungewöhnlich kalt

25 Tote durch Kältewelle in Polen

Thermometer sankt auf minus 15 Grad am Tag und minus 24 Grad nachts.

Durch eine ungewöhnliche Kältewelle sind seit Anfang März in Polen mindestens 25 Menschen gestorben. Damit gab es seit Winteranfang 175 Kältetote, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

In den vergangenen Tagen sank das Thermometer im Nordosten des Landes auf minus 15 Grad am Tag und minus 24 Grad nachts. Allein im Dezember waren 62 Menschen durch die Kälte gestorben.

 

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten.
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