21. März 2013 | 10:00 Uhr

tornado_getty.jpg © Getty Images

Hagelsturm

24 Tote bei Tornado im Süden Chinas

Windgeschwindigkeiten von bis zu 177 Stundenkilometer fegten über Land hinweg.

Durch einen mit schweren Hagelstürmen einhergehenden Tornado sind in China am Donnerstag mindestens 24 Menschen getötet worden. Der Tornado wirbelte riesige Hagelkörner durch die Luft und richtete im Süden des Landes schwere Zerstörungen an, wie lokale Medien berichteten. In der Provinz Fujian sei eine Fähre auf einem Fluss gekentert, berichtete die Webseite qq.com. Dabei seien mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen würden noch vermisst.

Neun Menschen kamen dem Bericht zufolge in der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong ums Leben, die meisten Opfer beim Einsturz von Gebäuden. Die Webseite qq.com und die Nachrichtenagentur Xinhua gaben die Zahl der Getöteten mit insgesamt 24 an. Zahlreiche weitere Menschen wurden den Berichten zufolge verletzt.

Am Mittwoch hatte es bereits schwere Stürme und heftigen Regen in anderen Provinzen gegeben. Betroffen waren Jiangxi im Südosten, Hunan im Zentrum des Landes und Guizhou im Südwesten.
 

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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