07. August 2012 | 08:47 Uhr

Haikui.jpg © rts

Shanghai

200.000 Einwohner wegen Taifun evakuiert

Wirbelsturm "Haikui": Rund 30.000 Schiffe in die Häfen zurückgerufen.

Wegen eines heranziehenden Taifuns sind aus der chinesischen Millionenmetropole Shanghai rund 200.000 Einwohner evakuiert worden. Besonders bedroht waren durch den Wirbelsturm "Haikui" nach Einschätzung der Katastrophenschützer vom Dienstag auch die Einwohner der Provinz Zhejiang, südlich von Shanghai. Dort ordneten die Behörden die Evakuierung von rund 130.000 Einwohnern an. Der Taifun dürfte der gefährlichste seit 2005 sein.

Das Zentrum des Wirbelsturms lag am Dienstag rund 330 Kilometer südöstlich von Zhejiang. Es wurde damit gerechnet, dass der Sturm noch am Dienstag oder am Mittwochmorgen die Küstenbereiche erreicht. Der Verkauf von Zugtickets für etliche Strecken entlang der Küste wurde eingestellt. Die Behörden der Provinz Zhejiang beorderten 30.000 Schiffe in die Häfen zurück. Am Wochenende waren durch zwei andere Wirbelstürme in der Volksrepublik China 23 Menschen ums Leben gekommen.
 

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Im S Regen, sonst zeitweise sonnig, -4/+5°

Eine südwestliche Strömung ist am Dienstag für Österreich wetterbestimmend. Damit stauen sich an die Alpensüdseite dichte Wolken und bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1300m Seehöhe setzt Regen und Schneefall ein. Weiter im Norden und Osten gibt es hingegen in den Niederungen zunächst verbreitet Nebel oder Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete scheint zumindest zeitweise die Sonne, vor allem aber im Westen und Norden. Von Süden breiten sich aber die Wolken bis zum Abend immer weiter über den Alpenhauptkamm nach Norden aus und lösen hier auch die Hochnebelschicht in den Niederungen ab. In den Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes frischt kräftiger, im Osten Österreichs mäßiger bis lebhafter Südost- bis Südwind auf. Die Frühtemperaturen minus 10 bis plus 2 Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn minus 1 bis plus 11 Grad.
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