18. Oktober 2021 | 15:50 Uhr

Unglück

Mindestens 35 Tote nach Starkregen im Süden Indiens

Nach Erdrutschungen und Überschwemmungen im Bundesstaat Kerala.

Im Zusammenhang mit viel Starkregen sind im indischen Bundesstaat Kerala mindestens 35 Menschen während der vergangenen Tage gestorben. Die meisten von ihnen starben am Wochenende bei zwei Erdrutschen, die Häuser wegrissen und Leute unter viel Matsch und Trümmern begruben, wie örtliche Medien berichteten. Einige Menschen seien demnach auch von den Fluten bei Überschwemmungen mitgerissen worden und ertranken.

Fernsehbilder zeigten dramatische Bilder - etwa wie ein zweistöckiges Haus in einen Fluss mit Hochwasser stürzte, wie Straßen und Brücken zerstört und Bäume entwurzelt wurden. Von mehreren Dämmen kam die Warnung, dass sie voll seien und Gefahr bestünde. Inzwischen würde das Dammwasser langsam herausgelassen und Tausende Menschen von tief gelegenen Gebieten in Flussnähe würden zeitweise in Camps in Sicherheit gebracht, hieß es in einer Mitteilung des Büros von Keralas Regierungschef Pinarayi Vijayan. Der Wetterdienst warnte vor mindestens drei weiteren starken Regentagen ab Mittwoch.

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Indien.JPG © Getty

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Sonnig, Nebel, im W mehr Wolken, 6/15°

Zumindest zeitweise scheint in vielen Regionen noch die Sonne, wenn auch nicht ungestört. In der Osthälfte ziehen zwischenzeitlich dichtere Wolken durch. Auch im Westen schieben sich immer öfter Wolken vor die Sonne und von Vorarlberg über die nordwestlichen Bezirke Tirols bis in Salzkammergut ist mit meist unergiebigen Regenschauern zu rechnen. Der Wind weht schwach, in höheren Lagen mäßig, aus Nordost bis Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 13 bis knapp 20 Grad. Heute Nacht: Von Vorarlberg bis nach Oberösterreich, mitunter auch bis in den Wiener Wald hinein, hält sich in der Nacht auf Sonntag oft tiefliegende, teils hochnebelartige Bewölkung, ganz vereinzelt regnet es auch leicht daraus. Ganz im Osten und im Landessüden verlaufen die Nachtstunden meist gering bewölkt, aber auch hier bilden sich bis zum Morgen gebietsweise Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht meist schwach. Tiefsttemperaturen der Nacht 2 bis 10 Grad.
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