16. November 2017 | 10:37 Uhr

Hai.jpg © Getty Images/Awashima Marine Park

Portugal

Schlangenkopf-Hai mit 300 Zähnen an Küste gesichtet

Forscher machen eine unwahrscheinliche Entdeckung.

Am Donnerstag haben Wissenschaftler eine sensationelle Entwicklung an Portugals Küste gemacht. Das schlangenförmige Biest kann rund 2 Meter lang werden und gilt als eines der letzten lebenden Fossile. Die Experten sprechen davon, dass der „Kragenhai“ seit rund 80 Millionen Jahren die Gewässer unsicher macht.

Fähigkeit Maulöffnung

Neben seiner ungewöhnlichen Form gibt es noch weitere bemerkenswerte Merkmale, die das Tier aufweist. Es verfügt über 300 Zähne in 25 geordneten Reihen. Dieses besondere Gebiss erweist sich für den Kragenhai als äußerst nützlich, wenn es darum geht, seine Beute zu verzehren. Zu seinen Leibgerichten zählen Oktopusse und kleinere Haie. Das lebende Fossil kann bei der Nahrungsaufnahme sein Maul derart weit öffnen, sodass es sein Opfer als Ganzes verschlingen kann.

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Sein Jagdmuster und viel andere Dinge im Leben des Unterwassergeschöpfs bleiben ein Mysterium. Normalerweise lebt der Hai tief in den Untiefen des Meeres und macht so Mensch-Tier-Treffen sehr selten und unwahrscheinlich.

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Im W mehr Wolken und etwas Regen, im O mehr Sonne. 5/17°

Eine nur langsam ziehende Störungszone bringt im Westen und Südwesten dichte Wolken sowie nachmittags auch etwas Regen. In Vorarlberg sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 500 bis 800m Seehöhe ab, sonst liegt sie meist noch zwischen 1200 und 1500m Seehöhe. Überall sonst überwiegt noch der Sonnenschein, auch wenn einige hohe Wolkenfelder durchziehen und am Nachmittag Quellwolken entstehen. Der Wind bläst in Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes sowie auch im Osten lebhaft bis kräftig aus Süd, sonst meist nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen im Westen und Südwesten 8 bis 13 Grad, sonst 14 bis knapp 20 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten. Heute Nacht: In der Nacht regnet und schneit es im Westen und Südwesten immer wieder. Die Schneefallgrenze sinkt an der Alpennordseite auf 500 bis 900m, im Süden bleibt sie bei rund 1200m Seehöhe. Nach Osten zu verläuft die Nacht eher nur gering bewölkt. Der teils noch mäßige bis lebhafte Südwind im Bergland und im Osten lässt deutlich nach. Tiefsttemperaturen minus 1 bis plus 5 Grad.
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