01. September 2021 | 23:09 Uhr

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Ausmäße der Schäden unklar

Hurrikan "Ida": Biden reist am Freitag nach Louisiana

Am Freitag reist US-Präsident Joe Biden nach New Orleans. Er will sich einen Überblick über die Sturmschäden verschaffen. 

New Orleans: Nach dem Durchzug von Hurrikan "Ida" reist US-Präsident Joe Biden am Freitag in den schwer getroffenen US-Staat Louisiana. Biden will sich dabei einen Überblick über die Sturmschäden verschaffen und Vertreter des Bundesstaats und betroffener Gemeinden treffen, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit. "

Ausmaß der Schäden unklar

Ida" war am Sonntag als Hurrikan der zweithöchsten Stufe 4 in Louisiana an Land getroffen und hatte schwere Verwüstungen angerichtet. Das ganze Ausmaß der Schäden ist noch unklar.

Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, es werden aber noch mehr Todesopfer erwartet. Offenbar sind die Auswirkungen aber weniger dramatisch als bei Hurrikan "Katrina" vor 16 Jahren. Damals waren mehr als 1.800 Menschen ums Leben gekommen.
 

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Einige Regenschauer oder Gewitter, 11/20°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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