16. Dezember 2025 | 11:14 Uhr © Getty Images Düstere Aussicht Hoch "Frieda" hüllt das ganze Land in Nebel In Niederösterreich hängt seit Wochen dichter Nebel, während in höheren Regionen die Sonne scheint. Experten raten zu Spaziergängen im Freien, um der trüben Stimmung zu entkommen und den Winterblues zu bekämpfen. In vielen Regionen Niederösterreichs bleibt der Himmel seit Wochen grau und trüb, während die Sonne in den höheren Lagen immer wieder durchscheint. Besonders im Mostviertel, im Marchfeld und rund um St. Pölten herrscht häufig tagelanger Nebel. Das hat mit dem Hoch „Frieda“ zu tun , das seit Anfang Dezember über Europa liegt. Dieses Hoch verhindert, dass milde Atlantikfronten den Nebel vertreiben können. Sonne in den Voralpen Dagegen zeigt sich das Wetter in den höheren Lagen des Waldviertels und in den Voralpen deutlich freundlicher. In Regionen wie Mariazell wurden in den ersten Dezemberwochen deutlich mehr Sonnenstunden gemessen als im langjährigen Durchschnitt. Statt der üblichen 32 Stunden gab es dort 53 Sonnenstunden. Auch in Zwettl wurden 25 Sonnenstunden erfasst, was über dem Durchschnitt von 23 Stunden liegt. Tipps gegen den Winterblues Für viele ist die Nebeldecke eine Belastung für die Stimmung. Besonders für jene, die Schwierigkeiten haben, sich zu motivieren, sei empfohlen sich, „nur zehn Minuten“ an der frischen Luft vorzunehmen. Häufig verlängert sich diese Zeit von selbst. Zwei- bis dreimal pro Woche können solche Ausflüge helfen, die Stimmung zu stabilisieren, auch wenn der Nebel weiterhin die Sonne verdeckt.