16. Juli 2021 | 20:46 Uhr

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Unwetterkatastrophe reißt Familien auseinander

Hilferuf via Socialmedia nach Unwetterkatastrophe

Familien suchen verzweifelt via Social Media nach Angehörigen.

Nachdem katastrophalen Unwetter im Westen Deutschlands, suchen Familien nach ihren Angehörigen per Sms, Twitter und Facebook. Meist ist die letzte Kontaktaufnahme per Textnachricht gewesen, mitten in der Katastrophe, und dann brauch der Kontakt völlig ab. Zurück bleiben verängstigte Familienangehörige die nicht wissen wie es ihren Liebsten geht. Ob sie verletzt oder noch am Leben sind. Alleine im Landkreis Ahrweiler werden 1.300 Menschen vermisst.

Social Media Aufrufe: "BITTE HELFT! Egal wo ihr herkommt!"  

Einer der vielen Suchenden ist Jill Fisher. Seit Donnerstag sucht die Sängerin verzweifelt nach ihrer Mutter und ihrem Stiefvater, wohnhaft in Swistal, welches völlig überschwemmt wurde, via Facebook rief sie auf: "BITTE HELFT! Egal wo ihr herkommt! Ich möchte meine Reichweite einmal für was richtig Wichtiges nutzen! Helft bitte wo ihr nur könnt!"

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Im O nebelig, im W sonnig, -3/+4°

Zur Wochenmitte befindet sich die Alpenrepublik unter Hochdruckeinfluss. In weiten Teilen des Landes ist somit von der Früh weg sonniges Wetter und nur wenige Wolken zu erwarten. In den Niederungen hingegen, besonders im Donauraum, im Nordosten und Osten, halten sich dichte Nebel und Hochnebelschwaden. Diese sind im Nordosten am hartnäckigsten. Der Wind weht meist nur schwach. Frühtemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 1 im Dauergrau bis 10 Grad im Sonnenschein, mitunter sogar etwas mehr in mittleren Höhenlagen.
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