21. Jänner 2025 | 08:00 Uhr

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Zwei Hälften

Geteiltes Österreich: Grauer Osten und sonniger Westen

In den nächsten Tagen ist Österreich wettermäßig zweigeteilt. 

Am Dienstag hält sich im Norden, Osten und Südosten den ganzen Tag dichter Nebel oder Hochnebel. Dabei kann es im Osten sogar zu leichtem Schneegrieseln kommen. Neben dem Nebel ziehen auch einige dichte Wolkenfelder durch. In Osttirol und Oberkärnten schneit es leicht bei einer Schneefallgrenze von 1000 bis 1500 m Seehöhe. Nach Durchzug der Wolkenfelder wird es besonders im Westen des Landes sonnig. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -7 und 0 Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -2 und +7 Grad, je nach Nebel und Sonnenschein.

Nebel hält sich

Auch am Mittwoch gibt es im Norden, Osten und Südosten wieder viele zähe Nebel- und Hochnebelfelder, welche sich über den ganzen Tag halten. Abseits der Nebelgebiete ist es zunächst oftmals strahlend sonnig. Nur im Westen ziehen bereits am Vormittag Wolkenfelder durch, die sich im Tagesverlauf nach Osten hin ausbreiten. Meist bleibt es trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -8 und 0 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen -1 und +10 Grad, mit den höchsten Werten in Vorarlberg und Tirol.

Regen am Donnerstag

Der Donnerstag beginnt im Osten und Süden noch mit Nebel, der sich im Laufe des Tages auflöst. Eine Störung gewinnt im Tagesverlauf an Einfluss und bringt verbreitet viele Wolken. Dabei breiten sich Regen und Schneefall von West nach Ost aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 900 und 1400 m. Nur im Süden gibt es häufiger sonnige Auflockerungen und es bleibt trocken. Der Wind weht anfangs föhnig aus Süd, später mäßig aus West. Die Frühtemperaturen liegen bei -6 bis +3 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 2 bis 9 Grad.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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