09. Mai 2011 | 11:37 Uhr

gelse © sxc

Gelsen und Co.

So schützen Sie sich vor Insekten

Mit diesen Tricks vertreiben Sie die lästigen Tierchen.

Wer im Sommer gerne Zeit im Freien verbringt kennt das Problem:  Wespen, Gelsen und Co. vermiesen einem so manche Grillparty. Mit einfachen Tricks können Sie sich schützen.

Besonders viele Gelsen gibt es dort, wo stehendes Gewässer in der Nähe ist. Ein stehen gelassener Wasserkübel oder eine Regentonne locken die Tierchen an, denn darin legen sie ihre Eier ab.

Kleidung
Gelbe und schwarze Kleidung sowie Stoffe mit Blumenmuster ziehen Insekten magisch an. Wenn Sie im Freien luftige Kleidung tragen verhindern Sie, dass Insekten eine gute Angriffsfläche haben.

Essen im Freien
Auf jeden Fall abdecken. Das gilt ganz besonders für Getränke! Trinken Sie immer aus dem Glas, nicht aus der Dose oder Flasche - oft verirren sich Wespen in süßliche Getränke und ein Stich in den Mund ist ein Fall für den Notarzt.

Vorsicht bei Parfums
Blumige Parfums locken alle Insekten an, die sich von Pflanzen ernähren, also Bienen und Hummeln.

Mit Gerüchen gegen Insekten
Wespen mögen den Geruch von Zitronen und Gewürznelken nicht - wer damit seinen Tisch dekoriert wird in Ruhe essen können. Mit diesen Mitteln lassen sich auch gleichzeitig die gefürchteten Hornissen abwehren. Von klassischen Wespenfallen sollte man die Finger lassen - dadurch werden nur noch mehr angelockt. Mücken kann man mit Lavendel und Zitronengras abwehren, Duftkerzen mit diesen Gerüchen verhelfen zu einem störungsfreien Abend. Fliegen mögen den Geruch von Brennnessel nicht und auch eine Basilikumpflanze schützt vor einem Angriff der Tiere.

Insektengitter
Um zumindest Innenräume Insektenfrei zu halten sollte vor dem Fenster ein Insektengitter angebracht werden. Außerdem empfiehlt es sich erst dann die Fenster zu öffnen wenn es drinnen absolut dunkel ist - die kleinste Lichtquelle lockt die Tiere an.

Hier finden Sie alle Infos zu Insektenschutz

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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