03. August 2021 | 22:34 Uhr

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Bis zu 50 Grad

Europa in der Hitze-Falle

Feuer-Horror, Extrem-Temperaturen, Waldbrände, Vulkan Ätna spuckt Lava. 

Keine Entwarnung: Die Gluthitze mit fast 50 Grad am Mittelmeer geht weiter.

Extremwetter 2021

Rekord.Der Jetstream saugt weiter Sahara-Hitze an, der Südosten Europas bleibt ein Glutofen – bis 50 Grad. Folgen: Rekordhitze in Griechenland, Flammen auf Rhodos.

Türkei-Alarm. In den türkischen Touristenzentren Antalya, Belek und Bodrum wüten sei Tagen Höllenfeuer (siehe unten). Acht Menschen starben bisher allein in der Türkei, 95.000 Hektar Wald sind zerstört.
Italien. Flammen bedrohen auch weiter die Strände von Sardinien und Sizilien. Siziliens Regional­präsident Nello Musumeci spricht von „Verwüstung“. Zusätzlich ist auch noch der Ätna ausgebrochen, Europas größter Vulkan: Lava ergießt sich, Rauchschwaden verdunkeln den Himmel. Es regnet Asche.
In Sardinien steht auch ein „Super Puma“-Hubschrauberteam der Salzburger Firma Heli Austria mit zwei Piloten im Löscheinsatz.
Höhepunkt. Entwarnung gibt es keine, die Horrorhitze im Süden bleibt: „Zumindest die nächsten zwei Tage noch“, so die Meteorologen der ZAMG zu ÖSTERREICH: „Auch bleiben die Niederschläge im Süden weiter aus.“ 

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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