02. Juni 2024 | 17:23 Uhr

Italienflut © ANSA/ VIGILI DEL FUOCO

Weiter vermisst

Er lebte in Österreich: Von Todesflut in Italien erfasst

In Friaul Julisch-Venetien hat eine Todesflut drei Opfer gefordert. Zwei Leichen wurden geborgen. Nach der dritten Person, einem Austro-Rumäne, wird immer noch gesucht.

Nach den heftigen Regenfällen geht die Suche nach dem Vermissten immer noch weiter. Zwei Leichen wurden schon geborgen

In der Nähe von Udine

Die drei jungen Erwachsenen waren am Freitag vom Fluss Natisone bei Premariacco in der Gegend von Udine mitgerissen worden. Wie italienische Medien berichten, hat die Feuerwehr mittlerweile zwei Leichen geborgen. 

Leichen gefunden

So kam es zum Flutdrama: Die jungen Erwachsenen wollten auf einer Sandbank Fotos machen. Dann erfassten sie die rasant ansteigenden Wassermassen. Die Leichen befanden sich rund 700 Meter von der Stelle im Fluss entfernt, wo die drei zuletzt gesehen wurden. 

Das sind die Opfer

Bei den Todesopfern handelt es sich um Patrizia Cormos (20), die Kunst in Udine studiert, und um die 23-jährige Rumänin Bianca Doros, die erst wenige Tage zuvor nach Italien gekommen war, um ihre Eltern zu besuchen. Nach deren Freund Cristian Casian Molnar (25), der ebenfalls aus Rumänen stammt und in Österreich lebt, wir derzeit noch gesucht.

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In der Früh scheint fast im ganzen Land die Sonne ungestört. Im Laufe des Vormittags bilden sich aber verbreitet Quellwolken. Meist bleibt es trocken, vor allem in Ober- und Niederösterreich sowie in der Obersteiermark sind kurze, unergiebige Regenschauer zu erwarten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen 3 bis 11 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad.
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