25. April 2011 | 09:01 Uhr

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Unbeständiges Wetter

April geht mit Regen zu Ende

Am Mittwoch klettert das Thermometer nicht mehr über 20 Grad.

Deutlich kühler als zuletzt und unbeständig: Der April klingt witterungsmäßig so aus, wie es sich für ihn gehört. Besonders am Dienstag sieht die aktualisierte Fünf-Tages-Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik nicht sehr erfreulich aus. Außer im Westen und Südwesten ist mit relativ viel Regen zu rechnen, bis 1.700 Meter herab kann auch Schnee kommen.

Mittwoch: Wechselhaft
Für Mittwoch erwarten die Meteorologen kurze sonnige Abschnitte abwechselnd mit dichten Wolkenfeldern. Zeitweise sind auch noch kurze Regenschauer zu erwarten, am häufigsten im Westen sowie im Berg- und Hügelland. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nord bis Südost. Die Frühtemperaturen bewegen sich um drei bis elf Grad, die Höchstwerte um 13 bis 19 Grad.

Donnerstag: Mehr Sonne
Am Donnerstag zeigt sich die Sonne wieder öfter und länger, allerdings sind weiterhin vor allem am Nachmittag kurze Regenschauer wahrscheinlich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd. Drei bis zehn Grad erreichen die Frühtemperaturen, tagsüber wird es 15 bis 20 Grad warm.

Freitag: Gewitter möglich
Am Freitag kann man bei Sonnenschein Prinzenhochzeit schauen. Im Westen und Süden bilden sich jedoch ab Mittag Quellwolken und nachfolgend ist mit lokalen, teils gewittrigen Regenschauern zu rechnen. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen bei fünf bis zwölf Grad, die Höchstwerte bei 16 bis 20 Grad.
 

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Neben Nebel auch dichte Wolken und Sonne. -3/6°

Über den Niederungen halten sich Nebel- und Hochnebelfelder vielerorts hartnäckig. Aber auch abseits dieser Nebelzonen bzw. auf den Bergen scheint die Sonne nicht mehr ungetrübt, es ziehen einige mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel, zum Abend hin nimmt die Bewölkung vor allem südlich des Alpenhauptkammes generell zu, meist bleibt es aber noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in einzelnen Föhnstrichen jedoch auch lebhaft aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn etwa 0 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht halten sich über den Niederungen zumindest regional weiterhin Nebel und Hochnebel. Aber auch abseits dieser Nebelregionen ziehen von Süden her mehr und mehr Wolkenfelder über den Himmel. An der südlichen Landesgrenze kann es langsam zu regnen beginnen. Schneefallgrenze etwa zwischen 1600 und 2000m Seehöhe. Der Wind weht anfangs noch teils mäßig aus Ost bis Südwest, bald lässt er überall nach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 4 Grad.
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