14. Dezember 2016 | 15:32 Uhr

Asteroid © NASA

NASA warnt

Wir sind auf Asteroiden-Einschlag "völlig unvorbereitet"

Der Experte warnt: Asteroid könnte die Welt auslöschen.

Immer wieder kommen Asteroiden der Erde ziemlich nahe. Die Weltraumorganisation NASA versuchte bisher immer zu beruhigen. Man könne Asteroiden rechtzeitig erkennen, zudem habe man ein effektives Abwehr-System entwickelt. Nun allerdings gab der ranghohe NASA-Wissenschaftler Joseph Nuth zu, dass man in Wahrheit völlig unvorbereitet sei.

Nuth sagte im Rahmen des jährlichen Treffens der American Geophysical Union in San Francisco, dass es im All unzählige Himmelskörper gibt, von denen die Wissenschaftler nicht einmal wissen, dass sie existieren. Daher besteht die Möglichkeit, dass wir von einem Asteroiden oder einem anderen Objekt überrascht werden.

„Das größte Problem ist, dass wir in diesem Moment einfach nicht viel dagegen machen können“, so der Experte weiter. Es würde Jahre dauern, bis man einen Plan zur Abwendung der Katastrophe ausgearbeitet hätte. Mit anderen Worten: Es gibt derzeit keinen Masterplan für ein solches Horror-Szenario.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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