12. November 2014 | 17:56 Uhr

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Polarluft und Schnee

Minus 30 Grad in den USA

Ein harter Wintereinbruch sorgt für eisige Temperaturen und Schneemassen.

Nach dem harten Wintereinbruch im Norden der USA müssen sich nun auch der Osten und zentral gelegenere Bundesstaaten auf eisige Temperaturen gefasst machen. In einigen Gegenden könnte es bis zu 23 Grad Celsius kälter als im Durchschnitt werden, teilte der Nationale Wetterdienst am Mittwoch mit. In Montana im Nordwesten des Landes betrug die gefühlte Temperatur bereits bis zu minus 30 Grad.

Diashow: Extrem-Winter in den USA

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Marquette, Michigan
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Die Interstate 94 bei St. Cloud, Michigan
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Ishpeming, Michigan
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Northern Wisconsin
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Strasseein Montana
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Ishpeming, Michigan
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St. Francis, Anoka County

Die kalte Luft soll die US-Ostküste am Donnerstag erreichen. Die Staaten Minnesota, Wisconsin und Michigan kämpften seit Montag teilweise mit Schneestürmen. In Ishpeming unweit der kanadischen Grenze fiel nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes mehr als ein Meter Schnee. Bei Autounfällen kamen im Staat Minnesota nach Polizeiangaben mindestens zwei Menschen ums Leben, 84 wurden verletzt. Seit Montag gab es dort mehr als 770 Unfällen, mehr als 900 Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab oder gerieten ins Schleudern.

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Bewölkt, oft Schauer. 5/15°

Tiefdruckeinfluss sorgt für einen trüben Donnerstag. Sonnenfenster ergeben sich lediglich im Osten und Südosten. Überall sonst ist der Himmel meist grau in grau und es sind Regen und Regenschauer einzuplanen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei im Westen und Südwesten. Im Süden und Südosten sind am Nachmittag auch Gewitter möglich. Die Schneefallgrenze pendelt um 1600m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: In der Nacht auf Freitag ziehen über ganz Österreich dichte Wolkenfelder und verbreitet regnet es. Am häufigsten regnet es entlang des Alpenhauptkammes und südlich davon, im Verlaufe der Nacht regnet es aber auch immer öfter im Norden und Osten. Kurze Auflockerungen bleiben eher selten. Die Schneefallgrenze sinkt von etwa 1700m auf etwa 1400m Seehöhe ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht 1 bis 9 Grad.
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