23. Juni 2015 | 10:11 Uhr

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Umwelt

USA: 69.000 Tote jährlich durch Klimawandel

US-Umweltbehörde veröffentlichte einen erschreckenden Bericht.

Ohne rechtzeitige Gegenmaßnahmen rechnen die USA bis zum Jahr 2100 allein in den Vereinigten Staaten mit jährlich rund 69.000 Toten durch die Folgen des Klimawandels. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltbehörde EPA in einem am Montag veröffentlichten Bericht.

Landesweit könnten dann in 49 US-Städten jährlich insgesamt 57.000 Menschen durch Luftverschmutzung und weitere 12.000 durch extreme Temperaturen sterben, heißt es. Durch einen geringeren Ausstoß von Kohlendioxid und anderen schädlichen Gasen könnten diese Toten sowie große Schäden für die Wirtschaft vermieden werden.

Einige Teile der USA wären dem Bericht zufolge ohne rechtzeitige Schritte besonders schwer betroffen. Dem schon jetzt von Dürre und Bränden geplagten Kalifornien drohten ohne entsprechende Schritte zunehmend Trockenperioden, die Region um die Rocky Mountains müsse sich auf Flächenbrände gefasst machen. Im Südosten drohten extreme Temperaturen, starke Regenfälle, ein Anstieg der Meere und Stürme, warnte das Weiße Haus. Dadurch seien in Küstenregionen Schäden in Höhe von bis zu fünf Billionen Dollar (4,4 Billionen Euro) möglich.

Präsident Barack Obama hat den USA mit einer Reihe von Verfügungen bereits einen geringeren Ausstoß von Kohlendioxid verordnet. Diese könnten von seinem Nachfolger aber schnell wieder rückgängig gemacht werden. Der Kongress konnte sich bisher nicht zu entsprechenden Gesetzen durchringen, da die Senatoren und Abgeordneten Schäden für amerikanische Unternehmen fürchten.
 

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Vor allem im Donauraum, Teilen der Steiermark und Kärntens gibt es häufig Nebel und Hochnebel. Abseits des Nebels scheint in vielen Regionen zumindest zeitweise die Sonne, auch wenn im Tagesverlauf hohe und mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel ziehen. Erst zum Abend hin steigt vor allem in Vorarlberg und dem nördlichen Tirol die Schauerneigung. Gänzlich trüb bleibt es am Samstag hingegen ganz im Osten und Südosten. Stellenweise kann es im Burgenland, der südöstlichen Steiermark und dem östlichen Niederösterreich auch noch kurz regnen oder nieseln. Der Wind weht nur schwach. Nachmittagstemperaturen je nach Nebel, Wolken oder Sonne bei 2 bis 9 Grad. Heute Nacht: In der Nacht ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und nur zeitweise lockert es auf. Besonders in Vorarlberg und den nördlichen Regionen Tirols ist mit Regen und Regenschauern zu rechnen. Vorübergehend kann es auf 1200 bis 1500m Seehöhe herab schneien, regional ist in höheren Tallagen mit Glatteisbildung zu rechnen. In den Niederungen im Osten und Süden breiten sich voraussichtlich wieder Nebelfelder aus. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad.
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