10. September 2015 | 07:37 Uhr

libanon.jpg © APA

Naher Osten

Tödlicher Sandsturm: Libanon schloss Schulen

Bereits mehr als 2.000 Menschen mussten in Krankenhäusern versorgt werden.

Der tödliche Sandsturms über Teilen des Nahen Ostens hat das öffentliche Leben in der Region auch am Mittwoch beeinträchtigt. Im Libanon entschlossen sich die Behörden dazu, Schulen und andere öffentliche Institutionen zu schließen.

Vier Menschen sind im Libanon wegen des dichten gelben Schleiers, der über die Gegend fegt, gestorben. 2.000 Menschen mussten nach Behördenangaben in Krankenhäusern behandelt werden.

In Syrien waren am Dienstag sechs Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen zwei Kinder. Hunderte mussten ärztlich behandelt werden. Das israelische Umweltministerium hatte vor Aktivitäten im Freien gewarnt.
 

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