23. Oktober 2018 | 08:27 Uhr

Hurrikan Willa © APA/AFP/NOAA/RAMMB/HANDOUT

Mega-Sturm

Hurrikan 'Willa' dicht vor mexikanischer Küste

Mit Windstärken von bis zu 230 Kilometern pro Stunde rückt der Hurrikan "Willa" weiter auf die mexikanische Pazifikküste vor.

Er sollte noch am Dienstag südlich des Badeortes Mazatlán auf Land treffen, wie das US-Hurrikan-Zentrum mitteilte. Die mexikanischen Behörden bereiteten Evakuierungen vor. Sie rechnen mit Überschwemmungen und Erdrutschen. Heer und Marine wurden alarmiert.

Hurrikan-Warnung

Der Wirbelsturm hat sich seit Montag leicht abgeschwächt, gilt aber weiter als extrem gefährlich. Für den Küstenabschnitt zwischen San Blas im Bundesstaat Nayarit und Mazatlán im Staat Sinaloa sowie die vorgelagerten Islas María galt Hurrikan-Warnung. Nach dem Landgang erwarten die Meteorologen, dass sich "Willa" in der Nacht zu Mittwoch schnell abschwächt.

Sein Name spricht für eine sehr aktive Hurrikan-Saison im Pazifik: Die Tropenstürme werden jedes Jahr in alphabetischer Reihenfolge benannt. In der bis Ende November dauernden Saison im Pazifik ist man bereits bei "W" angelangt, der bisher letzte atlantische Sturm war vor zwei Wochen "Nadine".
 

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Oft sonnig, weniger Nebel. 2/9°

Wolkenfelder einer schwachen Störung ziehen von Nordwesten über Österreich. Diese lichten in den Niederungen für ein paar Stunden auch hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, trüben abseits der typischen Nebelgebiete aber das sonst strahlend sonnige Wetter. Besonders zäh sind die Nebel im Südosten des Landes. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus eher westlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad, bei guter Winddurchmischung auch bis plus 8 Grad im Wienerwald, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 12 Grad.
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