26. August 2014 | 10:00 Uhr

erdrutsch.jpg © AFP

Japan

Zahl der Erdrutsch-Opfer auf 60 gestiegen

Eine Woche nach dem Erdrutsch werden noch immer 26 Menschen vermisst.

Eine Woche nach den Erdrutschen in Hiroshima ist die Zahl der Toten auf 60 gestiegen. Noch immer würden 26 Menschen vermisst, berichtete der japanische Fernsehsender NHK am Dienstag. Etwa 3.000 Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und Streitkräfte setzten die Suche nach Opfern teils mit schwerem Gerät fort.

Diashow: Erdrutsch in Japan

1.jpg
Suche nach Überlebenden
5.jpg
Suche nach Überlebenden
2.jpg
Suche nach Überlebenden
3.jpg
Suche nach Überlebenden
4.jpg
Suche nach Überlebenden
g3.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
15.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
r4.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
8.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
g5.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
r8.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
g4.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
11.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
r7.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
g1.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
g2.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
13.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
12.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
14.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
6.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
4.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
2.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
r6.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
5.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
3.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
1.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
7.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
r5.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
10.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan
9.jpg
Gewaltiger Erdrutsch in Japan


Die Sucheinsätze würden jedoch wegen der Gefahr erneuter Erdrutsche durch die wiederholten Regenfälle behindert, berichtete der Sender weiter. Noch immer sind rund 1.600 Bewohner in Notunterkünften untergebracht.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

Vor allem im Bergland gewittrige Schauer, 8/24°

Insgesamt gibt es viel Sonnenschein, dazu zeigen sich lockere Quellwolken, im Bergland fallen sie auch etwas mächtiger aus. Hier kann es am Nachmittag auch vereinzelte Regenschauer geben. Gewitter bleiben aber die Ausnahme. Späte fallen die Quellwolken im Flachland oft schon wieder zusammen, ein paar Restwolken halten sich aber. Der Wind kommt überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag ist es in ganz Österreich aufgelockert und letzte Schauer klingen ab. Lediglich von Salzburg bis in die Obersteiermark halten sich Restwolken zum Teil zäh. Der Wind weht meist nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen meist zwischen 4 und 11 Grad.
mehr Österreich-Wetter