01. April 2016 | 08:03 Uhr

beben-1.jpg © USGS

Stärke 6,0

Erdbeben erschüttert Japan

Beben vor der Halbinsel Kii - keine Tsunami-Gefahr gegeben.

Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat am Freitag den Westen Japans erschüttert. Die Gefahr eines Tsunamis bestand nach Angaben der nationalen Meteorologischen Behörde jedoch nicht. Auch lagen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Das Zentrum der Erschütterung lag vor der Halbinsel Kii in zehn Kilometern Tiefe. Japan ist eines der am stärksten von Beben bedrohten Länder der Welt.
 

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Erst regnerisch, dann Wetterberuhigung, 13/19°

In weiten Teilen des Landes scheint bis in den Nachmittag hinein die Sonne, auch wenn von Westen her mehr und mehr hohe Schleierwolken aufziehen. Im Westen Österreichs allerdings zieht es früher zu und ab dem späten Nachmittag und am Abend ist in Vorarlberg sowie auch vom Außerfern bis zu den Kitzbüheler Alpen mit Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Der Wind weht tagsüber schwach bis mäßig meist aus Ost bis Süd, mit der Störungszone abends kommt Westwind auf. Nachmittagstemperaturen 21 bis 27 Grad. Heute Nacht: Am Abend und zu Beginn der Nacht können am Tiroler Nordrand sowie auch in Salzburg und Oberösterreich noch Gewitterzellen durchziehen. Sonst beginnt es in der Westhälfte Österreichs mit einer Störungszone generell immer öfter zu regnen. Im Osten und im Süden bleibt es noch trocken. Hier zeigt sich lange Zeit auch nur ein Schirm hoher Wolkenfelder, ehe zum Morgen hin dann langsam dichte Wolken eintreffen. Der Wind frischt mit der Störungszone im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus West auf. Tiefsttemperaturen 8 bis 16 Grad.
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