18. August 2014 | 09:00 Uhr

welle2.jpg © youtube.com

China

9 Meter Mega-Welle reißt Menschen in Fluss

Eine 9 Meter hohe Gezeiten-Welle rast jedes Jahr über den Qiantang-Fluss in China. Ihr Name: "Silberner Drache".

Es ist ein seltenes, erstaunliches, aber auch gefährliches Naturschauspiel. Jedes Jahr schiebt sich eine riesige Gezeitenwelle den Flusslauf des Qiantang in der chinesischen Provinz Zhejiang hinauf. Hunderttausende Beobachter versammeln sich mit Fotoapparaten und Handys um die besten Aufnahmen der Welle zu bekommen. Immer wieder kommt es aber vor, dass manche von ihnen von der Flut erfasst und in den Fluss gezogen werden. Mit enormer Geschwindigkeit und Kraft rollen die Wassermassen an und überschwemmen das Ufer der Hangzhou-Bucht.

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Der 494 Kilometer lange Qiantang-Fluss durchfließt die Provinzhauptstadt Hangzhou und mündet ins Ostchinesiche Meer. Seine Gezeitenwelle erreicht eine Höhe von neun Metern: Damit ist die weltweit höchste ihrere Art. Im Volksmund wird die Flut auch "Silberner Drache" genannt.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13

Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
mehr Österreich-Wetter