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10. Juni 2019 19:05
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Heftige Unwetter in Bayern

Monster-Hagel verwüstet Teile Münchens

In Bayern gingen am Pfingstmontag schwere Unwetter nieder.

Der Sommer schlägt mit voller Kraft zu. Heiße Luft aus Afrika heizt Österreich besonders ein. Stellenweise waren am Montag bis zu 35 Grad möglich. Doch der Sonnenschein wurde am frühen Abend schnell getrübt. Besonders im Westen des Landes zogen Wärmegewitter auf. Im Tiroler Unterland, sowie im Außerfern gab es sogar Sturm- und Hagelwarnung. Es wird mit Böen bis zu 70 km/h gerechnet. Auch im Raum Bregenz war die Gefahr für heftige Gewitter hoch. Im restlichen Teil des Landes ziehen nur vereinzelt Gewitter auf.

Doch all das war regelrecht harmlos im Vergleich zu den schweren Unwettern in Bayern. Videos und Fotos aus München zeigen das schwere Ausmaß.

 



 

 

Enormer Hagel

Riesige Hagelkörner gingen über der Stadt nieder. Außerdem war der Hagelsturm derart heftig, dass die Bäume regelrecht "entlaubt" wurden, wie User auf Twitter schildern. Die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord gegenüber dem "Focus" erklärt, gab es im Raum München zahlreiche Einsätze wegen zerbrochener Fenster- oder Autoscheiben. Zudem wurden dutzende Bäume entwurzelt. Die Lage sei sehr unübersichtlich, heißt es.

Bilder auf Twitter zeigen, dass sogar Hausfassaden durch die Wucht der Hagelkörner massiv beschädigt wurden. Zudem waren Straßen durch die Regenmassen überflutet.

 


 

 



 

 

 




 

 

Orkanböen

In großen Teilen Bayerns wurde zudem vor orkanartigen Böen gewarnt. Stellenweise können diese bis zu 120 km/h stark werden. Auch vor Hagelbrocken mit fünf Zentimetern Durchmesser wurde gewarnt.

 



 

 

 



 

 

 

 



 

 

 



 




 

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Das Ozonloch entsteht durch Chlor- und Bromatome, die von FCKW und Halonen bei intensiver Sonneneinstrahlung in der Stratosphäre abgespaltet werden und die Ozonschicht zerstören. Begünstigt wird die Bildung des im antarktischen Frühjahr auftretenden Ozonloches durch die tiefen Temperaturen, die Eisvvolken bilden, auf deren Oberfläche dann die ozonzerstörenden Reaktionen ablaufen können. Die Ozonschicht hat für die Erde eine lebenswichtige Funktion, da sie die langwellige und gesundheitsschädliche UVB-Strahlung ausfiltert. Bei einer fortschreitenden Zerstörung der Ozonschicht muß mit klimatischen Veränderungen, Schädigungen an Pflanzen und Tieren sowie einem Ansteigen von Hautkrebserkrankungen gerechnet werden.
 
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