05. Oktober 2022 | 14:29 Uhr

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Keine Todesopfer

270 Verletzte nach Erdbeben im Iran

270 Verletzte gab es nach einem Erdbeben im Iran. Todesopfer gab es nach offiziellen Angaben nicht.

Nach einem erneuten Erdbeben im Iran sind mehr als 270 Menschen mit Verletzungen ins Krankenhaus gekommen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Mittwoch. Das Beben, das sich in der Früh in der Nähe der türkischen Grenze ereignete, hatte demnach eine Stärke von 5,4. Todesopfer gab es nach offiziellen Angaben nicht. Die meisten Menschen seien beim Verlassen ihrer Häuser verletzt worden. An rund 200 Wohnhäusern seien Risse entstanden.

In der Region, wo die Arabische, die Indische und die Eurasische Platte aufeinander treffen, kommt es immer wieder zu teils schweren Erdbeben. Darunter waren starke Beben im Juni und Juli im Südiran mit mehreren Toten und Dutzenden Verletzten. Im Nachbarland Afghanistan waren im Juni bei einem Erdbeben mehr als 1.000 Menschen ums Leben gekommen.

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Einige Schauer und Gewitter. 15/25°

Während der ersten Stunden scheint noch verbreitet die Sonne. In den westlichen Landesteilen ziehen aber bereits am Vormittag auch immer dichtere Wolken auf und bringen bis Mittag von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich auch erste Regenschauer. Später breiten sich Wolken und Schauer auf alle Landesteile aus. Vor allem im Süden und Südosten mischen sich zusätzlich auch Gewitter in die Niederschläge. Die Sonne zeigt sich bis zum Abend nur noch zeitweise. Der Wind dreht mit den Regenschauern auf West bis Nordwest und lebt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten deutlich auf. Nach 11 bis 21 Grad in der Früh, Erwärmung tagsüber auf 20 bis 31 Grad, mit den höchsten Temperaturen im östlichen Flachland sowie am Alpenostrand.
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