08. Februar 2019 | 07:25 Uhr

Sommer Hitze Eis Eis essen Wassereis Fahrrad © Symbolbild / Getty Images

Seit Wetter-Aufzeichnungsbeginn

2015 bis 2018 waren die heißesten Jahre

Die letzten vier Jahre waren nach UN-Angaben die heißesten seit Beginn weltweiter Wetteraufzeichnungen.

In einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse bestätigte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ihren vorläufigen Bericht vom November und sprach von einem "klaren Zeichen für den anhaltenden langfristigen Klimawandel".
 

2018 viertwärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn

Demnach war 2018 das viertwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen mit einer Durchschnittstemperatur von einem Grad Celsius über dem Schnitt des vorindustriellen Zeitalters (1850 bis 1900).
 
Die 20 heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wurden allesamt in den vergangenen 22 Jahren gemessen, bekräftigte die WMO. "Der langfristige Temperaturtrend ist viel wichtiger als die Rangliste individueller Jahre, und dieser Trend zeigt nach oben", sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas. "Das Ausmaß der Erwärmung während der vergangenen vier Jahre war außerordentlich, sowohl an Land, als auch im Ozean."
 

Erhöhte Temperaturen führen zu Hurrikanen, Dürren und Überschwemmungen

Die WMO erklärte, die erhöhten Temperaturen trügen zu extremen Wetterereignissen wie Hurrikanen, Dürren und Überschwemmungen bei. "Die Extremwetterereignisse entsprechen dem, was wir von einem sich verändernden Klima erwarten. Das ist die Realität, der wir uns stellen müssen", sagte Taalas.
 
2019 verspreche ähnlich warm wie 2018 zu werden, teilte die UN-Sonderorganisation mit Verweis auf Rekordtemperaturen in Australien im Jänner mit.

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Lokal Frühnebel, dann sonnig, später Wolkenaufzug, 2/16°

Vor allem in den östlichen Landesteilen und im Süden scheint bei nur wenigen Wolken reichlich die Sonne. Von Westen her tauchen allerdings am Nachmittag allmählich dichtere Wolkenfelder auf, abends kann es in Vorarlberg und Tirol auch stellenweise schon etwas regnen. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt vorwiegend aus Nordwest bis Nord. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 13 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht es von Westen her schließlich überall zu und es breitet sich leichter bis mäßiger Regen aus. Die Schneefallgrenze steigt rasch über 2500m Seehöhe. Weitgehend trocken bleibt es nur im Süden und Südosten. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach. Tiefsttemperaturen 3 bis 10 Grad.
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