07. Juli 2021 | 12:37 Uhr

Nationalpark Gesäuse Berge und Fluss © Getty Images

Kraftvolle Natur in der Steiermark

Der Nationalpark Gesäuse

Wildes Wasser, steile Berge und ganz viel Kultur – das findet man im Nationalpark Gesäuse. Auf über 120 km2 erstrecken sich Bewahrungs- und Naturzonen, Flüsse, Wälder, Berge und Schluchten. 

Der Nationalpark Gesäuse wurde 2002 gegründet und stellt seitdem eine Oase der Ruhe und der Natur dar. Egal in welcher Jahreszeit, der Nationalpark ist ein Ort zum Krafttanken, Entspannen und Wandern. 

Wassersport im Nationalpark

Der Name Gesäuse hängt eng mit dem Sausen und Brausen der Enns zusammen. Also klar, dass der Wassersport im Nationalpark eine große Rolle spielt. Kajaks, Kanus und Rafts stehen zur Verfügung und warten nur darauf, im türkisblauen Wasser der Flüsse eingesetzt zu werden. Inmitten von steilen Klippen, hohen Bergen und der puren Natur macht das Paddeln gleich noch mehr Spaß.

Fluss Enns © Getty Images

Bergsport auf mächtigen Bergen und idyllischen Almen

Die mächtigen Berge und die idyllischen Almen laden regelrecht zum Bergsteigen ein. Einfache Wandertouren sind genauso möglich wie alpine Kletterrouten. Ein toller Wanderweg ist zum Beispiel der Hüttenrundwanderweg, der vorbei an neun Schutzhütten im Gesäuse. Für all jene, die sich beim Bergsteigen etwas unsicher sind stehen Bergbegleiter zur Verfügung.

Nationalpark Gesäuse Wanderung © Getty Images  

Abwechslungsreiches Programm

Naturhistorische, kunsthistorische, geologische und zeitgenössische Museen im Gesäuse bieten immer wieder Ausstellungen an, die verzaubern und informieren. Auch das Stift und die Stiftsbibliothek mit 70.000 alten Büchern versetzen Besucher in Erstaunen. Außerdem werden auf dem Gebiet des Nationalparks immer wieder traditionelle Fest gefeiert und gute Musik gespielt.

Nationalpark Gesäuse © Getty Images  

Die reiche Artenvielfalt, die steilen Berge, die kulturellen Highlights und der Einklang mit der Natur machen den Nationalpark Gesäuse so besonders. Für all jene, die auf der Suche nach einem wahren Kraftplatz sind, ist der Nationalpark ein wundervolles Ausflugsziel.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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