15. Oktober 2015 | 08:39 Uhr

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Vorschau

Wo es heute schneit

Am Donnerstag kommt wieder etwas Neuschnee dazu. Die Prognose:

Italien-Tief "Steffan" bringt am Vormittag noch Niederschläge, die sich am Nachmittag abschwächen. Die Wolkenlücken werden immer größer, ab Mittag kann es auch sonnige Auflockerungen geben.  

In Vorarlberg kommt es mit Unterbrechungen zu leichtem bis mäßigem Schneefall auf bis zu 800 Meter.

In Tirol stecken die Berge vielfach in Wolken und auch hier schneit es mit Unterbrechungen bis auf 1000-800 Meter in den Nordalpen und etwa 1400-1100 Meter südlich vom Hauptkamm. Bis Freitag Früh werden neuerlich ca. 10 cm, am Hauptkamm und Osttirol 20-30 cm Neuschnee erwartet.

Salzburg: Einige Gipfel stecken in dichten hochnebelartigen Wolken. Oberhalb von 1700 bis 2000 Meter zeigt sich jedoch öfter die Sonne, vor allem im Pinzgau und Pongau. Im Lungau bleibt es hingegen oft stark bewölkt und regnerisch. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf auf über 2000 Meter Seehöhe an.

In Kärnten ist eher der Regen ein Thema als der Schnee. Nur oberhalb von 2.000 Meter - bei entsprechendem Niederschlag bis 1.500 Meter kann es schneien, am Nachmittag klingen die Niederschläge ab.

Im Norden und Osten Österreichs liegt die Schneefallgrenze deutlich über 2.000 Meter.

Neuschneeprognose:

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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