26. Juni 2019 | 23:47 Uhr

Badesee © Getty Images

Alle Temperaturen auf einen Blick

So kühl ist Ihr Lieblings-Badesee

Einige der österreichischen Seen versprechen tatsächlich noch Abkühlung. Wo die Kältepole sind, erfahren Sie hier.

Der heißeste Juni der Messgeschichte mit Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke lädt zu einem Bad in Österreichs Seen ein. Noch versprechen viele davon Abkühlung, wie ein Blick auf die aktuellen Wassertemperaturen des ARBÖ-Informationsdienstes zeigt. Dabei ist sowohl für Kaltwasser-Enthusiasten als auch für Freunde der wärmeren Gewässer genügend Auswahl gegeben.

Für abgehärtete Schwimmer bietet sich der Hallstättersee mit lediglich 17 Grad Wassertemperatur (Stand 25. Juni) als Ausflugsziel an. Ebenfalls äußerst frisch und in Oberösterreich gelegen ist der Traunsee mit 18 Grad. Weiter im Westen zählt auch der Tiroler Achensee zu den Kältepolen der österreichischen Seen. In der Steiermark sollten sich Personen auf der Suche nach kalten Gewässern am besten an den Altausseer See oder den Grundlsee (18 Grad) begeben.

Stubenbergsee mit 27 Grad einer der wärmsten

Weiter im Osten finden sich überwiegend Badeseen mit Wassertemperaturen über 20 Grad. So bietet der Neusiedler See 25 Grad und dürfte damit nur den wenigsten zu kalt sein. Auch die Alte Donau mit ihren aktuell 26 Grad wird den Bewohnern der Bundeshauptstadt wohl kaum vor Kälte den Atem rauben. Noch wärmer ist nur der Stubenbergsee in der Steiermark (27 Grad).

In Kärnten kommen all jene, die extreme Wassertemperaturen meiden wollen, voll auf ihre Kosten. Während der Weißensee (22 Grad) noch verhältnismäßig frisch ist, wurden am Faaker See (24 Grad) sowie am Ossiachersee (23 Grad) und Wörthersee (23 Grad) bereits wärmere Wassertemperaturen vermeldet. Der Klopeiner See wartet gar mit 25 Grad auf.

Wer einen Ausflug zum Bodensee plant, kann mit 22 Grad rechnen. Ebenfalls auf Betriebstemperatur sind der Erlaufsee (23 Grad), der Mondsee (22 Grad) und der Wolfgangsee (22 Grad), während der Lunzer See traditionell etwas kühler ist (21 Grad).

 

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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