16. Jänner 2014 | 12:31 Uhr

Innsbruck.jpg © Bruna

Nach Jahrhundertflut:

Neuer Hochwasserschutz für Innsbruck

Ein neuer Kanal soll die Innsbrucker Altstadt besser vor einem Hochwasser schützen. Bis Mai 2014 wird gebaut.

Beim letzten Hochwasser im Juni 2013 wurde auch Innsbruck stark getroffen. Noch schlimmer war die Situation im Juli 2010 oder beim Hochwasser 2002. Jetzt soll ein neuer Abwasserkanal für Beruhigung unter den Bewohnern des historischen Zentrums sorgen.

Hochwasser wird abgeschwächt:
Der neue Kanal kann vor allem eines: wesentlich mehr Wasser, wesentlich schneller abtransportieren: Bei Starkregen sollte er also nicht übergehen, hoffen die Verantwortlichen. Damit sollen Situationen wie etwa im Jahr 2010, also die Innsbrucker Altstadt einen halben Meter tief im Wasser stand, verhindert werden.

Riesen-Bohrmaschine am Werk:
Seit November 2013 sind die Bagger und vor allem ein Bohrer am Werk: In acht Metern Tiefe verlegt der - radargesteuert - die Abwasserrohre. Sie sollen ab dem Frühsommer das Schmutzwasser direkt in die Kläranlage transportieren.

Bilder vom Hochwasser 2013 in Tirol:

Diashow: Tirol: Alle Bilder vom Hochwasser

Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser bei Taxenbach/ Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol
Hochwasser in Kössen / Tirol

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Norden, Osten und Süden liegen über den Niederungen oft ganztägig Nebel- und Hochnebelfelder. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben dort oft auch am Nachmittag nur gering. Im Bergland überwiegt hingegen anfangs sehr sonniges Wetter. Von Westen ziehen bereits am Vormittag kompakte Wolken einer Störungszone auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach alpennordseitig ostwärts ausbreiten. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Tageshöchsttemperaturen 3 bis 11 Grad, am wärmsten mit Föhneinfluss zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel. Heute Nacht: Überwiegend trüb durch Hochnebel verläuft die Nacht im Osten. In den westlichen Landesteilen sind dichte Wolken und zeitweiliger Regen zu erwarten. Schnee fällt erst oberhalb von rund 1200m bis 1700m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland zum Teil lebhaft aus Südost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 4 bis plus 4 Grad.
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