20. Jänner 2015 | 10:24 Uhr

hahnenkammwetter.jpg © Johannes Kernmayer

75 Jahre Kitz-Jubiläum

Gute Wetteraussichten für's Hahnenkamm-Rennen

Kein strahlender Sonnenschein, Schneefall bleibt aber harmlos.

Für die 75. Hahnenkamm-Rennen in dieser Woche erwartet die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) keine gröberen Probleme. Bereits am Dienstag ist auf der Streif das erste Training angesetzt, zwei weitere folgen. Für diese Einheiten sollen ausgezeichnete Bedingungen bestehen, erst für das Rennwochenende werden leichte Schneefälle erwartet, es bleibt aber weiterhin kalt.

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wetterkitzbuhel.jpg © wetter.at

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Probleme mit der Sicht:
"Die leichten Schneefälle am Wochenende sollten keine Probleme bereiten", sagte am Montag ZAMG-Wetterexperte Georg Erlacher. Kleinere Probleme könnte es jedoch mit der Sicht geben. "Aber aus heutiger Sicht sollte den Rennen nichts im Wege im stehen. Die Rennen in Kitzbühel wurden schon bei weit größeren Problemen durchgezogen". Für Freitag ist ein Super-G und ein Slalom der Super-Kombination angesagt. Am Samstag dann die Abfahrt auf der legendären Streif und am Sonntag der Slalom am Ganslernhang.

Der alpine Saisonhöhepunkt im Weltcup in Kitzbühel ist auch für die ZAMG in Tirol jährlich eine große Herausforderung. Mit Georg Erlacheer wurde in dieser Woche extra ein Wetterexperte für Kitzbühel angestellt. Schon vor Jahren wurden auf der Streif drei Extra-Wetterstationen im Bereich Mausefalle, Seidlalm und Hausbergkante installiert, die in dieser Woche wieder hochgefahren werden. Zusätzlich gibt es die fixen Stationen bei der Hahnenkamm-Bergstation und in Kitzbühel.

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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