15. März 2019 | 01:23 Uhr

Pollen-Allergie © Symbolbild / Getty Images

Wegen kaltem Jänner

Experten hoffen auf mildere Pollensaison

Aufgrund des kalten und schneereichen Jänners begann der Pollenflug von Erle und der Hasel deutlich später.

Wenn man sich die Grafik genau anschaut, gibt es eigentlich nur zwei Wochen im Jahr – und zwar Anfang Dezember –, in der Allergiker frei durchatmen können. Ansonsten schwirrt immer etwas herum, das unangenehme körperliche Reaktionen hervorrufen kann. Die gute Nachricht für 2019: Aufgrund des kalten und schneereichen Jänners begann der Pollenflug von Erle und der Hasel deutlich später; zudem besteht die Hoffnung auf eine weniger intensive Birkenblüte, die aber kommende Woche für rinnende Nasen und aufgequollene Augen sorgen wird.

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Schwacher Störungseinfluss von SW. 6/13°

Eine Störungszone liegt heute Sonntag stationär über Österreich und schwächt sich dabei ab. Auch am Nachmittag sind dabei unergiebige Niederschläge zu erwarten, am ehesten südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten. Dicht bewölkt ist es dabei von Vorarlberg bis ins Waldviertel, hier regnet es nur selten. Sonnenfenster nach Südosten hin lassen Haufenwolken immer wieder aufquellen, mit nachfolgenden Schauern. Schneefallgrenzen zwischen 1200 und 1600m. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachmittagstemperaturen zwischen 7 und 16 Grad. Heute Nacht: Schwacher Störungseinfluss bringt auch während der kommenden Nacht vor allem alpennordseitig dichte Wolken und zwischen dem Tiroler Unterland und dem Waldviertel ein paar Regentropfen oder Schneeflocken oberhalb 1000m. Überall sonst ist es niederschlagsfrei bei veränderlicher Bewölkung. Im Donauraum bläst mäßiger Westwind. Tiefsttemperaturen zwischen 1 und 6 Grad.
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