16. März 2018 | 14:23 Uhr

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Stärke 2,5

Erdbeben erschüttert Teile Oberösterreichs

Es gibt Berichte um umgefallene Gegenstände und Risse im Mauerputz.

In Klaus an der Pyhrnbahn (Bezirk Kirchdorf) in Oberösterreich hat am Freitag um 12.01 Uhr die Erde gebebt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) war der Erdstoß mit einer Magnitude von 2,5 im Bereich des Epizentrums deutlich zu spüren, da der Herd nur drei Kilometer unter der Oberfläche lag. Vereinzelt wurde von umgefallenen Gegenständen und Rissen im Verputz berichtet.
 
Die ZAMG ersucht Bewohner der Region, die das Beben bemerkt haben, ein Wahrnehmungsformular auf der Homepage (http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung) auszufüllen oder schriftliche Meldungen an den Erdbebendienst der ZAMG, Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.

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Schwacher Störungseinfluss von SW. 6/13°

Eine Störungszone liegt über der Westhälfte Österreichs und verlagert sich kaum. Hier überwiegen meist die Wolken und aus der Nacht heraus regnet und schneit es zunächst noch regional, tagsüber kommt es nur noch zu lokalen Schauern über den Bergen. Schnee fällt zunächst auf 500 bis 900m, im Süden auf 1200m Seehöhe herab. Freundlicher und sonniger ist es im Osten und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen minus 1 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 7 bis 12 Grad, mit Sonne im Osten und Südosten 13 bis 16 Grad.
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