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06. Juli 2015 09:54
Zehn Tipps für
 die Sahara-Hitze
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So bleiben Sie cool

Zehn Tipps für
 die Sahara-Hitze

Hitzewelle auch im Büro, am Arbeitsplatz. So kommen sie gut durch den Tropentag.

1. Hell und weit anziehen. Kleidung aus Leinen ist durchlässig und saugstark – das kühlt ab.

2. Siesta. Machen Sie es wie in Mexiko: In der Hitze Anstrengung meiden, im Schatten bleiben.

3. Don’t smoke. Nikotin verengt die Adern, das erschwert dem Körper die Kühlung.

4. Lauwarm duschen. Denn: Nach Eisduschen fühlt sich die Wärme noch schlimmer an.

5. Kein Make-up. Hohe Temperaturen lassen Schminke rasch zerfließen.

6. Klimaanlagen. Nicht zu stark kühlen: Der Hitzeschock beim Rausgehen trifft den Organismus.

7. Kühle Luft Morgenluft hereinlassen, dann Fenster zu und Jalousien runter, um sie zu halten.

8. Leicht essen. Untertags nichts Fettes, ­lieber Obst, Gemüse und sommerliche Salate essen.

9. Tierschutz. Gassi gehen lieber morgens und abends, immer frisches Wasser geben.

10. Viel trinken. Der Klassiker: mindestens 2 Liter am Tag. Nichts Eiskaltes, kein Alkohol, das belastet noch mehr. Ärzte empfehlen lauwarmen Kräutertee mit Minze.




 

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Wussten Sie schon ...

Eine Kaltfront ist in der Meteorologie dadurch definiert, dass die Kaltluft an einer vorhandenen Luftmassengrenze in Richtung der Warmluft fortschreitet. Eine Kaltfront bringt an den Orten, welche sie überquert, im Normalfall in allen Höhenschichten eine Abkühlung, jedoch ist dies nicht zwingend erforderlich. Tritt die Abkühlung nur in höheren Luftschichten auf, so spricht man von einer Höhenkaltfront. Vor allem im Winter kann es vorkommen, dass eine Kaltfront am Boden sogar einen Anstieg der Temperatur mit sich bringt, wenn die Front nämlich die zuvor während einer winterlichen Hochdruckwetterlage bodennah ausgekühlten Luftmassen verdrängt und durch maritime, etwas mildere Kaltluft ersetzt. Man nennt solche Fronten dann auch maskierte Kaltfronten. Desweiteren unterscheidet man nach der Norwegischen Schule Kaltfronten erster und Kaltfronten zweiter Art. Bei Kaltfronter erster Art schiebt sich die Kaltluft keilförmig unter die Warmluft (Anafront), während bei Kaltfronten zweiter Art die Warmluft über der Kaltluft abgleitet (Katafront). Kaltfronten sind in den meisten Fällen durch konvektive Bewölkung geprägt. Vor allem in der warmen Jahreszeit treten beim Durchgang von Kaltfronten Schauer und Gewitter (Kaltfrontgewitter) auf. Aber auch im Winter treten im Zusammenhang mit Kaltfronten gelegentlich Gewitter (Wintergewitter) auf.Der Luftdruck steigt nach dem Durchgang von Kaltfronten durch die einfließende Kaltluft auf der Rückseite der Kaltfront häufig stark an. Dies ist jedoch kein Hinweis auf ein nahendes Hoch, denn die hochreichenden Kaltluftmassen werden rasch durch den relativ warmen Boden labilisiert. Es bildet sich dann das typische Rückseitenwetter (Schauerwetter) aus.
 
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