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07. Oktober 2019 22:09
Das große Bibbern: Dienstagmorgen wird frostig
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Warm anziehen!

Das große Bibbern: Dienstagmorgen wird frostig

In Wien soll mit 2 Grad der Tiefpunkt erreicht werden. Stellenweise sind in Österreich sogar minus 3 Grad möglich.

Wer sich an die warmen Temperaturen des goldenen Herbstes gewöhnt hat, muss jetzt stark sein. Denn in der Nacht auf Dienstag ist davon äußerst wenig zu spüren. Sogar mit Minustemperaturen muss man rechnen. Am Morgen umspannen die Temperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. In Wien muss man mit frostigen 2 Grad rechnen. Wer also früh raus muss, sollte sich unbedingt warm anziehen.
 
Am Dienstag ist zunächst stellenweise mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen, vor allem im Flachland des Nordens und Südostens sowie generell in der Nähe größerer Gewässer. Sonst scheint zunächst zumindest zeitweise die Sonne, ehe ab dem späteren Vormittag von Nordwesten her mehr Wolken aufziehen. Am späten Nachmittag und Abend ist besonders nördlich der Donau leichter Regen zu erwarten. Der Wind kommt schwach bis mäßig, ganz im Osten zum Teil lebhaft, aus Ost bis Südwest. Am Nachmittag zeigt der Herbst sich dann doch noch von der milderen Seite. Es sind Temperaturen von 11 bis 18 Grad möglich.
 

Erste Winterboten: Hier hat's schon geschneit

 
Schon am Montag schickte der Winter seine ersten Boten. Am Grazer Hausberg Schöckl lag beispielsweise schon Schnee!  Die Bilder der Webcam zeigen eine dünne Schneeschicht. Die Temperaturen purzelten auf Minusgrade. Bis zum späten Vormittag blieb es kalt. Damit fiel bereits zum zweiten Mal in diesem Frühherbst der Schnee. Bereits in der ersten Oktoberwoche schaute Frau Holle vorbei und brachte stellenweise Schnee bis auf 1.000 Meter.
 

 
Am Hochficht, im Mühlviertel liegt auch schon der erste Schnee.
 



 

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tritt vorzugsweise in den Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühling auf, wenn sich die Luft unter sternklarem Himmel in der üblichen Meßhöhe von 2 Metern über Grund bereits auf Werte um oder etwas unter 5 Grad abgekühlt hat, ohne daß es für 'Luftfrost' reicht. Da die Ausstrahlung von tagsüber absorbierter Wärme in Erdbodennähe am größten ist, können die Temperaturen direkt über dem Boden leicht um mehrere Grade tiefer absinken, als in der normalen Meßhöhe, sodaß Tau gefriert oder Reifbildung einsetzt. Voraussetzung ist allerdings, daß kein Wind die thermischen Schichten in Bodennähe durchmischen kann. Die Meßhöhe für die Bodentemperaturen beträgt 5 Zentimeter. In sehr exponierten Lagen wird am Boden manchmal sogar in den Hochsommermonaten Bodenfrost registriert.
 
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