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07. Dezember 2018 06:12
1 Meter Schnee! Schneewalze rollt auf Österreich zu
© APA (Symbolbild)

Kaltfront bringt Schnee

1 Meter Schnee! Schneewalze rollt auf Österreich zu

Freitagnacht rauscht eine Kaltfront über Österreich. 

Schnee-Alarm. Der 2. Advent wird in großen Teilen Österreichs weiß. Ab Freitagnacht zieht eine Kaltfront über Österreich und ändert die Großwetterlage. Die Schneefallgrenze sinkt an der Alpennordseite unter 1.000 Meter ab und der Wind frischt auf. Die ersten Zentimeter Neuschnee gibt es in der Nordstaulage, vom Bregenzerwald bis zum Salzkammergut. Im Osten und Süden bleibt es noch sonnig. 

Bereits am Sonntag sind Schneemengen bis zu 20 Zentimeter oberhalb von 700 Metern möglich. Zu Wochenbeginn sinkt die Schneefallgrenze weiter bis in die Täler. Im Arlberg-Gebiet wird sogar bis zu ein Meter Neuschnee erwartet. In Kaiserwinkl, Tennengau und Salzkammergut kann es bis zu 70 Zentimeter Neuschnee geben. 

Schnee in Wien? Am Dienstag könnte es dann soweit sein, dass es auch in Wien schneit. Die Prognosen gehen von Schneeregen bis leichten Schneefall aus. Je näher Weihnachten rückt, umso weißer scheint es zu werden. 

Das Wetter für Freitag

Am Freitag wechseln in ganz Österreich zunächst dichte Wolken mit etwas Sonnenschein. Im Grazer und Klagenfurter Becken liegt anfangs außerdem zum Teil zäher Hochnebel. Vor allem in den Landesteilen nördlich der Donau fallen laut ZAMG mitunter ein paar Regentropfen. Ab den Nachmittagsstunden verdichten sich schließlich die Wolken mit Störungsaufzug langsam. Bis zum Abend muss entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten mit einsetzendem Regen gerechnet werden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. In der Früh zeigt das Thermometer minus zwei bis plus sieben Grad, am Tag maximal vier bis 14 Grad.




 

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Wussten Sie schon ...

Wie aus eigener Erfahrung bekannt kann man bei gleicher Temperatur mehr oder weniger frieren bzw.schwitzen. Das hängt maßgeblich von der Windgeschwindigkeit und der Luftfeuchtigkeit ab. Der Wind-Chill-Index gibt an, welche Temperatur der Mensch bei einer gewissen Windgeschwindigkeit und Lufttemperatur tatsächlich fühlt. Der menschliche Körper produziert Wärme und umgibt seine Haut mit einer dünnen Schicht warmer Luft. Je stärker der Wind bläst, desto schwächer wird die Wärmeschicht und desto mehr kalte Luftmoleküle treffen auf die Haut. Der Körper vermag nicht mehr, genügend Wärme nachzuliefern, um die für den menschlichen Körper nötige Wärme aufrecht zu erhalten: Wir beginnen zu zittern und zu schlottern. So ist z.B. bei eine Lufttemperatur von 0°C und einer Windgeschwindigkeit von 30 km/h die effektive Empfindungstemperatur auf der Haut -13°C! Siehe auch Abkühlungsgröße.
 
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