10. April 2013 | 08:54 Uhr

erdbeben_iran_rts.jpg © rts

Iran

Zahl der Toten nach Beben auf 37 gestiegen

850 Menschen sind zudem verletzt worden. 700 Häuser wurden schwer beschädigt.

Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr ist nach staatlichen Angaben auf 37 gestiegen. Etwa 850 Menschen seien zudem verletzt worden, sagte der Gouverneur der Provinz Buschehr, Ferejdun Hassanwand, der Nachrichtenagentur Mehr. Etwa 700 Häuser seien beschädigt worden. Iranischen Medien zufolge wurden bei dem Beben zwei Dörfer zerstört, eines davon völlig. Die Internationale Atomenergiebehörde in Wien hatte mitgeteilt, der Iran habe sie darüber informiert, dass das Atomkraftwerk keinen Schaden erlitten habe und dass keine Radioaktivität ausgetreten sei.

Die Erdstöße waren in der gesamten Golfregion zu spüren. Zahlreiche Nachbeben erschütterten das Gebiet im Iran. Viele Anrainer flüchteten ins Freie. Wasser- und Elektrizitätsleitungen wurden durchtrennt. In Katar und Bahrain wurden Bürogebäude evakuiert. Auch in Dubai zitterte die Erde.
 

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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